Die Economic Theory of Democracy basiert auf der Annahme, dass politische Entscheidungen das Ergebnis eines Marktes für politische Güter sind. In diesem Kontext werden politische Parteien und Interessengruppen als Anbieter von politischen Gütern betrachtet, während die Wähler als Nachfrager auftreten. Ein zentrales Konzept dieser Theorie ist die Idee, dass politische Entscheidungen durch den Wettbewerb um Wählerstimmen bestimmt werden. Die Economic Theory of Democracy wird in verschiedenen Disziplinen wie der Politikwissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und der Soziologie diskutiert. Sie hat auch Anwendung in der Analyse von politischen Phänomenen wie Korruption, Lobbyismus und Wahlkampffinanzierung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Economic Theory of Democracy als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.