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Wissenschaftliche Texte zu  Eigenkapitalunterlegung

Die Eigenkapitalunterlegung beschreibt die regulatorische Anforderung an Kreditinstitute, ein gewisses Maß an Eigenkapital vorzuhalten, um potenziellen Verlusten aus ihren Aktivitäten standzuhalten. Dieses Konzept ist ein zentraler Bestandteil der bankenaufsichtlichen Regulierung innerhalb der Finanzwissenschaft und des Bankenmanagements. Es dient der Sicherung der Stabilität des Finanzsystems und der Minimierung von systemischen Risiken.

3  Veröffentlichungen
  • Basel II – Das Regelwerk und seine Auswirkungen auf kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kreditinstitute
    Titel: Basel II – Das Regelwerk und seine Auswirkungen auf kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kreditinstitute
    Autor:in: Steffen Schneider (Autor:in), Timo Barth (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Seminararbeit , 2012 42 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 211048
    Preis: US$ 21,99
  • Die Auswirkungen von Länderrisiken in Verbindung mit Rating auf die Eigenkapitalunterlegung von Banken nach Basel II
    Titel: Die Auswirkungen von Länderrisiken in Verbindung mit Rating auf die Eigenkapitalunterlegung von Banken nach Basel II
    Autor:in: Alexandra Wolanek (Autor:in)
    Fach: VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
    Kategorie: Magisterarbeit , 2002 128 Seiten , Note: 1 (sehr gut)
    Katalognummer: 7851
    Preis: US$ 42,99
  • Welche Neuregelungen sind bei der Eigenkapitalunterlegung bei Banken zu erwarten und welche Auswirkungen haben sie auf das Kreditgeschäft mit KMU
    Titel: Welche Neuregelungen sind bei der Eigenkapitalunterlegung bei Banken zu erwarten und welche Auswirkungen haben sie auf das Kreditgeschäft mit KMU
    Autor:in: Diplom-Betriebswirt Timo Werner (Autor:in)
    Fach: BWL - Investition und Finanzierung
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 24 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 57624
    Preis: US$ 19,99

Im Zentrum der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Eigenkapitalunterlegung steht die Frage, wie Risiken präzise quantifiziert und in Kapitalanforderungen übersetzt werden können. Hierbei spielen internationale Aufsichtsstandards eine entscheidende Rolle, die versuchen, durch standardisierte Verfahren oder interne Modelle die Solvenz von Banken zu gewährleisten. Die Forschung untersucht dabei intensiv die Wechselwirkungen zwischen regulatorischen Anforderungen und dem tatsächlichen Kreditangebot, insbesondere im Hinblick auf die Kreditvergabe an verschiedene Sektoren der Realwirtschaft. Ein wesentlicher Diskussionspunkt betrifft die Sensitivität der Kapitalanforderungen gegenüber externen Faktoren wie Länderrisiken oder Bonitätsbewertungen. Es wird debattiert, inwieweit die methodische Ausgestaltung der Unterlegung die Risikobereitschaft von Banken beeinflusst oder gar zu unbeabsichtigten Verdrängungseffekten führt. Die Disziplinen der Finanzökonomie und der Bankenaufsicht befassen sich zudem mit der Dynamik zwischen regulatorischer Strenge und der Effizienz des Finanzierungssystems. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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