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Wissenschaftliche Texte zu  Eigennamentheorie

Die Eigennamentheorie beschäftigt sich mit der Frage, wie Eigennamen Bedeutung haben und referenzieren. Sie ist ein Teilbereich der Philosophie, insbesondere der Sprachphilosophie und der Logik. Hier geht es um die Analyse und Interpretation von Eigennamen und ihrer Rolle in der Sprache.

2  Veröffentlichungen
  • "Naming and Necessity" von Saul A. Kripkes. Eine bedeutende Wende in der Theorie der Eigennamen
    Titel:
    Autor:in: Thomas Wörther (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts
    Kategorie: Essay , 2005 8 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 165564
    Preis: US$ 6,99
  • Zu Arthur W. Burks "Eine Theorie der Eigennamen"
    Titel: Zu Arthur W. Burks
    Autor:in: Thomas Wörther (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 10 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 165568
    Preis: US$ 6,99

Die Eigennamentheorie ist eng mit der Philosophie der Sprache und der Logik verbunden. Zentrale Fragen sind, wie Eigennamen ihre Bedeutung erhalten und wie sie auf die Welt referenzieren. Es gibt verschiedene Ansätze und Theorien, die versuchen, diese Fragen zu beantworten, wie zum Beispiel die Beschreibungstheorie oder die direkte Referenztheorie. Die Eigennamentheorie hat auch Auswirkungen auf andere Gebiete wie die Ontologie, die Erkenntnistheorie und die Linguistik. Sie ist ein wichtiger Teil der philosophischen Debatte um die Natur der Sprache und ihre Beziehung zur Realität. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Eigennamentheorie als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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