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Wissenschaftliche Texte zu  Emissionsrechtehandels

Der Emissionsrechtehandel ist ein Instrument der Umweltpolitik, das darauf abzielt, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren. Er wird in der Umweltökonomie und im Umweltrecht diskutiert. Der Begriff bezieht sich auf den Handel mit Emissionsrechten, die es Unternehmen und Ländern ermöglichen, eine bestimmte Menge an Treibhausgasen auszustoßen. Dieser Ansatz soll eine effiziente und kostengünstige Lösung für die Reduzierung von Emissionen bieten.

2  Veröffentlichungen
  • Kritische Würdigung des Emissionsrechtehandels
    Titel: Kritische Würdigung des Emissionsrechtehandels
    Autor:in: Andrea Dissel (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschaftspolitik
    Kategorie: Hausarbeit , 2003 21 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 15058
    Preis: US$ 18,99
  • Kritische Würdigung des Emissionsrechtehandels als Instrument der Umweltpolitik
    Titel: Kritische Würdigung des Emissionsrechtehandels als Instrument der Umweltpolitik
    Autor:in: Gerrit Kehrenberg (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschaftspolitik
    Kategorie: Hausarbeit , 2003 20 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 29192
    Preis: US$ 18,99

Der Emissionsrechtehandel basiert auf dem Prinzip, dass die Emissionen von Treibhausgasen begrenzt werden sollten, um die globale Erwärmung zu bekämpfen. Es gibt verschiedene Ansätze, um den Emissionsrechtehandel umzusetzen, wie zum Beispiel die Kap-und-Handel-Systeme. In der Forschung gibt es jedoch auch Kritik am Emissionsrechtehandel, da er als unzureichend oder ineffektiv angesehen wird. Es werden auch alternative Ansätze diskutiert, wie zum Beispiel die Einführung von Kohlenstoffsteuern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Emissionsrechtehandel als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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