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Wissenschaftliche Texte zu  Entchristlichung

Die Entchristlichung bezeichnet den Prozess der Abnahme des Einflusses der christlichen Kirche auf die Gesellschaft. Dieser Prozess wird in der Geschichtswissenschaft und der Soziologie verhandelt, insbesondere im Kontext der Säkularisierung und der Konfessionalisierung. Die Entchristlichung ist ein wichtiger Aspekt der frühneuzeitlichen Staatsbildung und wird auch in den Debatten der deutschen Aufklärung thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Konfessionalisierung vs. Säkularisierung?
    Zur Rolle der Religion im Prozess der frühneuzeitlichen Staatsbildung
    Titel: Konfessionalisierung vs. Säkularisierung?
    Autor:in: Matthias Rekow (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2007 29 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 87881
    Preis: US$ 18,99

Die Entchristlichung ist eng mit der Säkularisierung verbunden, die den Rückgang der religiösen Bindungen und die Trennung von Staat und Kirche beschreibt. In der Forschung wird diskutiert, ob die Entchristlichung ein notwendiger Schritt zur Modernisierung einer Gesellschaft ist oder ob sie zu einer Verlust der religiösen und kulturellen Identität führt. Die Entchristlichung hat auch Auswirkungen auf die politische und soziale Landschaft einer Gesellschaft, da sie zu einer Veränderung der Machtverhältnisse und der Rollen von Kirche und Staat führen kann. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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