Zentrale Aspekte des Erregungsmanagements sind die Erkennung und Bewertung von Emotionen, die Entwicklung von Coping-Strategien und die Förderung von Selbstregulationsfähigkeiten. In der Forschung wird diskutiert, wie Erregungsmanagement mit verschiedenen psychischen Gesundheitszuständen wie Angststörungen oder Depressionen in Verbindung steht. Die historische Entwicklung des Konzepts des Erregungsmanagements ist eng mit der Entwicklung der Psychologie und der Pädagogik verbunden. Aktuelle Forschungsschwerpunkte liegen in der Untersuchung von Erregungsmanagement in verschiedenen Kontexten, wie zum Beispiel im Schul- oder Berufsumfeld. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Erregungsmanagement als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.