Die Figur des Everyman hat eine lange Tradition in der Literatur und im Theater. Sie geht auf mittelalterliche Moralitäten zurück, in denen der Everyman als Symbol für den Menschen diente, der zwischen Gut und Böse steht. Im elisabethanischen Theater wurde die Figur des Everyman weiterentwickelt und diente als Mittel, um Fragen der Moral und der Ethik zu diskutieren. Heute wird der Begriff Everyman in verschiedenen Disziplinen verwendet, um den durchschnittlichen Menschen zu beschreiben, der sich in einer komplexen Welt zurechtfinden muss. Die Figur des Everyman dient auch als Grundlage für die Diskussion von Fragen der menschlichen Existenz, der Moral und der Ethik. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.