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Wissenschaftliche Texte zu  extradiegetisch

Der Begriff extradiegetisch bezieht sich auf erzähltheoretische Konzepte, die sich mit der Beziehung zwischen Erzähler und Leser befassen. Im Rahmen der Erzähltheorie wird der extradiegetische Erzähler als ein Erzähler verstanden, der außerhalb der erzählten Welt steht. Dieser Begriff ist vor allem in der Literaturwissenschaft und der Narratologie von Bedeutung.

1  Veröffentlichungen
  • Verwirrungsstrategien in E.T.A. Hoffmanns "Ritter Gluck. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809"
    Titel: Verwirrungsstrategien in E.T.A. Hoffmanns
    Autor:in: Isabel Kern (Autor:in)
    Fach: Didaktik für das Fach Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen
    Kategorie: Hausarbeit , 2018 18 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 469808
    Preis: US$ 16,99

Die extradiegetische Erzählform ist ein wichtiger Aspekt der Erzähltheorie, da sie die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, beeinflusst. Durch die Verwendung eines extradiegetischen Erzählers kann der Autor eine bestimmte Distanz zwischen dem Leser und der erzählten Welt schaffen, was zu einer Vielzahl von interpretatorischen Möglichkeiten führen kann. Die Diskussion um den extradiegetischen Erzähler ist eng mit Fragen der Erzählstruktur und der Rolle des Erzählers in der Literatur verbunden. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Modelle, die den extradiegetischen Erzähler als zentrales Element der Erzähltheorie betrachten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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