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Wissenschaftliche Texte zu  fetishism

Fetishism bezeichnet ein Phänomen, bei dem Objekte oder Körperteile eine besondere Bedeutung oder Macht erhalten. In der Soziologie und Kulturwissenschaft wird dieser Begriff verwendet, um die Beziehung zwischen Menschen und Objekten zu analysieren. Der Begriff kann auch in anderen Disziplinen wie der Psychologie oder der Anthropologie auftreten, jedoch wird er hier im Kontext der Soziologie und Kulturwissenschaft betrachtet.

1  Veröffentlichungen
  • The Role of Photography and Cinema in the Rise of Mass Consumer Culture in the Early Twentieth Century
    Titel: The Role of Photography and Cinema in the Rise of Mass Consumer Culture in the Early Twentieth Century
    Autor:in: Dr. Sabine Mercer (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
    Kategorie: Essay , 2006 26 Seiten , Note: High Distinction
    Katalognummer: 300164
    Preis: US$ 18,99

Die Theorie des Fetishism ist eng mit den Arbeiten von Karl Marx und Sigmund Freud verbunden, die den Begriff in ihren Werken verwendet haben, um die Beziehung zwischen Menschen und Objekten zu beschreiben. In der Soziologie wird der Fetishism oft im Zusammenhang mit der Konsumkultur und der Werbung diskutiert, da er die Art und Weise, wie Menschen mit Produkten interagieren, beeinflusst. Die Forschung zum Fetishism hat auch zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und kulturellen Bedingungen geführt, die dazu beitragen, dass bestimmte Objekte oder Körperteile eine besondere Bedeutung erhalten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Fetishism als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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