Die Lo-Fi-Ästhetik in der Fotografie ist geprägt von einer bewussten Verwendung von Low-Fidelity-Elementen, wie z.B. Überbelichtung, Farbverschiebungen und Unschärfen. Diese Ästhetik hat sich in den 1990er Jahren entwickelt und ist seitdem zu einem wichtigen Teil der Fotokunst geworden. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Lo-Fi-Ästhetik und anderen Bedeutungen von fi umfasst auch die Analyse von Kommunikationsstrategien und -prozessen, wie sie beispielsweise in der Politik oder im Marketing eingesetzt werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu fi als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.