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Wissenschaftliche Texte zu  Figurationssoziologie

Die Figurationssoziologie ist ein soziologischer Ansatz, der sich mit der Analyse von sozialen Beziehungen und Interaktionen beschäftigt. Sie wird insbesondere in der Soziologie und der Geschichtswissenschaft diskutiert. Der Begriff bezieht sich auf die Untersuchung von sozialen Figurationen, also von Mustern und Strukturen sozialer Beziehungen. Dieser Ansatz wurde vor allem von Norbert Elias entwickelt.

1  Veröffentlichungen
  • Scham und Peinlichkeit im Zivilisationsprozess
    Kritische Betrachtung der Gültigkeit der Elias’schen These des Vorrückens der Scham- und Peinlichkeitsgrenzen in der Gegenwart
    Titel: Scham und Peinlichkeit im Zivilisationsprozess
    Autor:in: Merten Mederacke (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2015 38 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 506270
    Preis: US$ 18,99

Die Figurationssoziologie ist ein wichtiges Konzept in der Soziologie, da sie die Analyse von sozialen Beziehungen und Interaktionen ermöglicht. Sie wird insbesondere in der Soziologie und der Geschichtswissenschaft diskutiert, um die Entwicklung von Gesellschaften und Kulturen zu verstehen. Die Figurationssoziologie ist eng mit dem Konzept des Zivilisationsprozesses verbunden, der die Entwicklung von Gesellschaften und Kulturen über die Zeit hinweg beschreibt. Zentrale Theorien und Modelle der Figurationssoziologie werden in verschiedenen Disziplinen diskutiert und angewendet. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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