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Wissenschaftliche Texte zu  Geldbasis

Die Geldbasis bezeichnet die Summe der Zentralbankgeldmenge und ist ein wichtiger Bestandteil der Geldpolitik. Im Fachgebiet der Volkswirtschaftslehre wird die Geldbasis als ein Instrument zur Steuerung der Geldmenge und zur Beeinflussung der Wirtschaft diskutiert. Die Geldbasis ist eng mit anderen monetären Größen wie der Geldmenge und dem Zinssatz verbunden.

2  Veröffentlichungen
  • Geldbasis, Geldmenge und Währung
    Titel: Geldbasis, Geldmenge und Währung
    Autor:in: Katja Dudzinska (Autor:in)
    Fach: VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
    Kategorie: Essay , 2003 8 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 36748
    Preis: US$ 6,99
  • Ist die Rückkehr zum Goldstandard ein wirksames Mittel zur Vermeidung zukünftiger Inflationen?
    Titel: Ist die Rückkehr zum Goldstandard ein wirksames Mittel zur Vermeidung zukünftiger Inflationen?
    Autor:in: Christian Warnecke (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Diplomarbeit , 2010 59 Seiten , Note: 1.7
    Katalognummer: 160163
    Preis: US$ 21,99

Die Geldbasis ist ein zentraler Begriff in der Monetärökonomie und spielt eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik. Zentrale Theorien wie die Quantitätstheorie des Geldes und die keynesianische Theorie des Geldes behandeln die Geldbasis als einen wichtigen Faktor bei der Bestimmung der Geldmenge und des Preisniveaus. Die Diskussion um die Geldbasis ist auch mit anderen wirtschaftlichen Konzepten wie der Inflation und der Deflation verbunden. Historisch gesehen hat die Geldbasis eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Währungssystemen gespielt, wie zum Beispiel dem Goldstandard. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Geldbasis als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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