Germaine Dulacs Filme sind geprägt von einer tiefen Verbindung zwischen Bild und Bewegung, die sie als zentrales Element ihrer Ästhetik betrachtete. Ihre Arbeit ist eng mit der Entwicklung des cinéma pur verbunden, einer Bewegung, die sich für die Befreiung des Films von literarischen und theatralen Einflüssen einsetzte. Die Bedeutung von Germaine Dulac wird auch im Kontext der feministischen Filmtheorie diskutiert, da sie als eine der ersten Frauen gilt, die sich im Bereich des Films als Regisseurin und Drehbuchautorin etabliert hat. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Germaine Dulac als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.