Die Geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention basiert auf der Erkenntnis, dass Rechtsextremismus nicht geschlechtsneutral ist, sondern von geschlechtsspezifischen Faktoren beeinflusst wird. Zentrale Theorien und Modelle in diesem Kontext sind die Geschlechtertheorie und die Sozialisationstheorie, die die Rolle von Geschlechterrollen und -stereotypen bei der Entstehung und Verfestigung rechtsextremer Einstellungen untersuchen. Ein wichtiger Aspekt der Geschlechterreflektierten Rechtsextremismusprävention ist die Entwicklung von geschlechtssensiblen Präventionsprogrammen, die sich an die spezifischen Bedürfnisse und Erfahrungen von Mädchen und Jungen sowie Frauen und Männern anpassen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.