Die Debatte um gezielte Tötungen ist eng mit der Frage der Legitimation von Gewalt und der Rolle des Staates in der Terrorismusbekämpfung verbunden. Während einige Argumente für die Notwendigkeit gezielter Tötungen als Mittel der Selbstverteidigung oder zur Verhinderung von Anschlägen angeführt werden, kritisieren andere die mangelnde Transparenz und Rechenschaftspflicht bei der Auswahl der Ziele und die möglichen Kollateralschäden. Im Rahmen der internationalen Beziehungen und des Völkerrechts spielen gezielte Tötungen auch eine Rolle bei der Diskussion um präventive Selbstverteidigung und die Auslegung von Artikel 51 der UN-Charta. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.