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Wissenschaftliche Texte zu  Gisle imperatrix

Gisle imperatrix bezeichnet eine historische Figur, die als consors regni, also Teilhaberin des Königtums, fungierte. Im Rahmen der Geschichtswissenschaften wird sie vor allem im Kontext der mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen thematisiert. Die Diskussion um ihre Rolle und Bedeutung innerhalb der monarchischen Systeme der Vergangenheit ist von Interesse. Sie wird in der Forschung oft im Zusammenhang mit der Analyse von Machtverhältnissen und der Stellung von Frauen in der Herrschaft betrachtet.

2  Veröffentlichungen
  • Gisle imperatrix consors regni - Notwendige Teilhaberin des Königtums
    Titel: Gisle imperatrix consors regni - Notwendige Teilhaberin des Königtums
    Autor:in: André Schmidt (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 24 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 131232
    Preis: US$ 18,99
  • Gisle imperatrix consors regni - Notwendige Teilhaberin des Königtums
    Titel: Gisle imperatrix consors regni - Notwendige Teilhaberin des Königtums
    Autor:in: André Schmidt (Autor:in)
    Fach: Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 24 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 131232
    Preis: US$ 18,99

Die historische Figur der Gisle imperatrix wirft Fragen zur Rolle der Frau im mittelalterlichen Königtum auf. In der Geschichtsforschung wird ihre Position innerhalb der monarchischen Hierarchie untersucht, um die Machtstrukturen und Geschlechterrollen der Zeit zu verstehen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Gisle imperatrix berührt auch Themen wie die Repräsentation von Herrschaft und die Legitimation von Macht. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Gisle imperatrix als eBooks, PDFs und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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