Die Happenings-Bewegung hat ihre Wurzeln im Dadaismus und im Surrealismus. Sie ist geprägt von einer Ablehnung der traditionellen Kunstformen und einer Betonung der Spontanität und der Improvisation. Happenings sind oft politisch oder gesellschaftlich motiviert und zielen darauf ab, die Menschen zu provozierten und zu aktivieren. Die Diskussion um Happenings berührt auch Fragen der Ästhetik und der Moral. So wird diskutiert, ob Happenings als Kunst zu betrachten sind oder ob sie eher als Form der Unterhaltung oder des Spektakels zu sehen sind. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Happenings als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.