Die Theorie der Hegemonic Masculinity wurde von dem Soziologen Raewyn Connell entwickelt, um die komplexen Beziehungen zwischen Männlichkeit, Macht und Gesellschaft zu erforschen. Sie beschreibt, wie bestimmte Formen von Männlichkeit dominant werden und andere unterdrücken, wodurch sie die soziale und kulturelle Landschaft prägen. Die Bedeutung von Hegemonic Masculinity liegt in ihrer Fähigkeit, die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern zu erklären und die Konstruktion von Männlichkeit in verschiedenen sozialen Kontexten zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.