Die jüdisch-feministische Sozialethik, wie sie von Henriette Goldschmidt vertreten wurde, basiert auf der Idee, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sein sollten und dass die jüdische Tradition eine wichtige Rolle bei der Förderung von Gerechtigkeit und Gleichheit spielt. Im Rahmen der historischen Entwicklung der Frauenbewegung und des Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich gewinnt die Rolle von Henriette Goldschmidt an Bedeutung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Henriette Goldschmidt als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.