Jenkins' Konzept der Transmedialität beschreibt die Verbindung von Erzählungen und Inhalten über verschiedene Medien hinweg, wie zum Beispiel von Filmen zu Büchern oder von Videospielen zu Fernsehserien. Dieses Konzept hat sich als wichtiges Analyseinstrument in der Medienforschung erwiesen, da es die Art und Weise untersucht, wie Inhalte in verschiedenen Medienformen präsentiert und konsumiert werden. Die Arbeiten von Henry Jenkins haben auch zu einer Reihe von Debatten und Diskussionen in der Medien- und Kommunikationswissenschaft geführt, insbesondere im Hinblick auf die Rolle der Nutzer und die Bedeutung von User-Generated-Content in der heutigen Medienlandschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Henry Jenkins als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.