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Wissenschaftliche Texte zu  Ich-Erzählung

Die Ich-Erzählung ist eine Erzähltechnik, bei der die Geschichte aus der Perspektive einer Figur erzählt wird. Dieser Begriff wird in der Literaturwissenschaft und Filmtheorie verwendet, um die narrative Struktur von Werken zu analysieren. Die Ich-Erzählung kann in verschiedenen Formen und Stilen auftreten, von autobiografischen Romanen bis hin zu filmischen Adaptionen. In diesem Kontext bezieht sich die Ich-Erzählung auf die erzähltheoretische Perspektive, aus der eine Geschichte präsentiert wird.

1  Veröffentlichungen
  • Die Erzählstruktur von El Invierno In Lisboa (dt. Der Winter in Lissabon) von Antonio Munoz Molina
    Titel: Die Erzählstruktur von El Invierno In Lisboa (dt. Der Winter in Lissabon) von Antonio Munoz Molina
    Autor:in: Christian Meister (Autor:in)
    Fach: Romanistik - Hispanistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2001 14 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 3493
    Preis: US$ 15,99

Die Ich-Erzählung ist ein zentrales Konzept in der Erzähltheorie und wird in verschiedenen Disziplinen wie der Literaturwissenschaft, Filmtheorie und Psychologie diskutiert. Zentrale Fragen in der Forschung sind die Rolle des Erzählers, die Konstruktion von Identität und die Wirkung auf den Leser oder Zuschauer. Die Ich-Erzählung hat sich historisch entwickelt und ist in verschiedenen literarischen und filmischen Werken zu finden. Sie kann auch in Bezug zu anderen erzähltheoretischen Konzepten wie der Auktorialen Erzählung oder der personalen Erzählung gesetzt werden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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