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Wissenschaftliche Texte zu  indirekter Verwaltungsvollzug

Der indirekte Verwaltungsvollzug bezeichnet eine Form der Verwaltung, bei der staatliche Aufgaben durch nicht-staatliche Akteure wahrgenommen werden. Dieser Begriff wird vor allem im Kontext des Verwaltungsrechts diskutiert. Die Diskussion um den indirekten Verwaltungsvollzug berührt Fragen der Staatsorganisation und der Rolle nicht-staatlicher Akteure in der Verwaltung. Im Rahmen des Verwaltungsrechts wird der indirekte Verwaltungsvollzug insbesondere im Zusammenhang mit der Übertragung von Verwaltungsaufgaben auf private oder gemeinnützige Organisationen thematisiert.

1  Veröffentlichungen
  • Einflüsse des Unionsrechts auf die §§ 48, 49, 49a und 51 VwVfG
    Titel: Einflüsse des Unionsrechts auf die §§ 48, 49, 49a und 51 VwVfG
    Autor:in: Miriam Muth (Autor:in)
    Fach: Jura - Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2012 47 Seiten , Note: 14 Punkte
    Katalognummer: 200566
    Preis: US$ 21,99

Die Diskussion um den indirekten Verwaltungsvollzug ist eng mit der Entwicklung des Verwaltungsrechts und der Staatsorganisation verbunden. Historisch gesehen hat sich der indirekte Verwaltungsvollzug aus der Notwendigkeit entwickelt, staatliche Aufgaben effizienter und flexibler zu erledigen. Zentrale Fragen in der Forschung zum indirekten Verwaltungsvollzug umfassen die Ausgestaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Rolle der nicht-staatlichen Akteure und die Auswirkungen auf die Rechtsstellung der Bürger. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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