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Wissenschaftliche Texte zu  INF-Vertrag

Der INF-Vertrag, auch als Vertrag über Mittelstreckenraketen bekannt, stellt einen zentralen Meilenstein in der Geschichte der internationalen Rüstungskontrolle dar. Im Kern der politikwissenschaftlichen Debatten steht die Regulierung und Begrenzung von nuklearen sowie konventionellen Mittelstreckenwaffen zur Sicherung der globalen Stabilität. Die Untersuchung dieses Abkommens ist vor allem in den Bereichen der Internationalen Beziehungen und der Sicherheitspolitik von hoher Relevanz.

3  Veröffentlichungen
  • Austritt aus dem Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) Vertrag. Eine Untersuchung der Gründe der USA aus neorealistischer und konstruktivistischer Perspektive
    Titel: Austritt aus dem Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) Vertrag. Eine Untersuchung der Gründe der USA aus neorealistischer und konstruktivistischer Perspektive
    Autor:in: Moritz Kinskofer (Autor:in)
    Fach: Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit
    Kategorie: Hausarbeit , 2019 22 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1192700
    Preis: US$ 18,99
  • Der 2. Kalte Krieg und das Elend der Rüstungskontrolle
    Titel: Der 2. Kalte Krieg und das Elend der Rüstungskontrolle
    Autor:in: Dipl.rer.pol. Lutz Vogt (Autor:in)
    Fach: Politik - Sonstige Themen zur Internationalen Politik
    Kategorie: Wissenschaftliche Studie , 2019 133 Seiten
    Katalognummer: 455670
    Preis: US$ 46,99
  • Kalte Kriege und Rüstungskontrolle
    Titel: Kalte Kriege und Rüstungskontrolle
    Autor:in: Lutz Vogt (Autor:in)
    Fach: Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik
    Kategorie: Wissenschaftliche Studie , 2018 198 Seiten
    Katalognummer: 437645
    Preis: US$ 46,99

Die wissenschaftliche Analyse des INF-Vertrags bewegt sich häufig im Spannungsfeld zwischen verschiedenen theoretischen Paradigmen der internationalen Politik. Während neorealistische Ansätze den Zerfall des Abkommens primär durch die Verschiebung von Machtverhältnissen und das Streben nach nationaler Sicherheit erklären, rücken konstruktivistische Perspektiven die Bedeutung von Normen, Vertrauen und der Identität der beteiligten Akteure in den Fokus. Dabei wird untersucht, wie völkerrechtliche Verpflichtungen unter dem Druck geopolitischer Verschiebungen an Bindungskraft verlieren können. Neben den theoretischen Erklärungsmodellen befasst sich die Forschung intensiv mit den praktischen Herausforderungen der Rüstungskontrolle in Zeiten neuer technologischer Entwicklungen und multipolarer Konstellationen. Es stellt sich die Frage, inwieweit bilaterale Verträge in einer Ära zunehmender technologischer Disruption und sich wandelnder Sicherheitsarchitekturen noch wirksam sein können. Angrenzende Disziplinen wie die Geschichte des Kalten Krieges oder die strategische Studienforschung tragen dazu bei, die langfristigen Auswirkungen des Vertragszerfalls auf die globale Sicherheitsordnung zu bewerten. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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