Das Investmentdreieck ist ein grundlegendes Konzept in der Finanzwirtschaft, das die Zusammenhänge zwischen Rendite, Risiko und Liquidität von Investitionen verdeutlicht. Es wird verwendet, um die optimale Mischung von Vermögenswerten in einem Portfolio zu bestimmen und somit das Risiko zu minimieren und die Rendite zu maximieren. Die Theorie des Investmentdreiecks basiert auf der Annahme, dass eine höhere Rendite ein höheres Risiko erfordert und dass eine höhere Liquidität eine geringere Rendite bedeutet. Es gibt verschiedene Modelle und Theorien, die das Investmentdreieck erweitern und verfeinern, wie zum Beispiel die Modern Portfolio Theory. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Investmentdreieck als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.