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Wissenschaftliche Texte zu  Inzests

Der Begriff Inzests bezieht sich auf die Verbindung zwischen Blutsverwandten, die in vielen Kulturen und Gesellschaften als Tabu gilt. In der Literaturwissenschaft und Psychologie wird der Inzest oft als Motiv oder Thema untersucht. Die Auseinandersetzung mit Inzest kann auch in anderen Disziplinen wie Soziologie oder Anthropologie gefunden werden.

2  Veröffentlichungen
  • "Ach, wäre fern, was ich liebe!" Zum Motiv des Inzests in Thomas Manns "Der Erwählte" und Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften"
    Titel:
    Autor:in: Gina Saiko (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Magisterarbeit , 2006 99 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 80453
    Preis: US$ 41,99
  • Die ästhetische Darstellung des Inzests und dessen Bedeutung in Lola Arias’ Theaterstück "La escuálida familia"
    Titel: Die ästhetische Darstellung des Inzests und dessen Bedeutung in Lola Arias’ Theaterstück
    Autor:in: Eva-Maria Dewald (Autor:in)
    Fach: Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2003 31 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 122824
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um Inzest berührt tiefgreifende Fragen nach der menschlichen Natur, Moral und Gesellschaftsstruktur. In der Psychoanalyse wird Inzest oft mit dem Ödipus-Komplex in Verbindung gebracht, der die unbewussten Wünsche nach einem Elternteil thematisiert. In der Literaturwissenschaft wird der Inzest als literarisches Motiv untersucht, das in verschiedenen Werken wie in der Tragödie oder im Roman auftritt. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu Inzest, die als PDF, eBook oder viele auch als Print-on-Demand bei GRIN verfügbar sind.

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