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Wissenschaftliche Texte zu  Inzesttabu

Das Inzesttabu bezeichnet das gesellschaftliche Verbot von sexuellen Beziehungen zwischen engen Verwandten. Es wird in der Soziologie und Rechtswissenschaft diskutiert, um die Funktion und Entstehung dieses Verbots zu verstehen. In diesem Kontext ist das Inzesttabu ein zentrales Konzept, das die Grenzen der familiären Beziehungen definiert.

2  Veröffentlichungen
  • Das Inzestverbot im österreichischen Rechtssystem
    Eine Analyse
    Titel: Das Inzestverbot im österreichischen Rechtssystem
    Autor:in: Dorothee Baum (Autor:in)
    Fach: Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
    Kategorie: Seminararbeit , 2014 15 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 308124
    Preis: US$ 16,99
  • Soziologische Grundlagen. Ansätze, Theorien und Konzepte der Soziologie mit Praxisbezug
    Titel: Soziologische Grundlagen. Ansätze, Theorien und Konzepte der Soziologie mit Praxisbezug
    Autor:in: Anne van Horrick (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Allgemeines und Grundlagen
    Kategorie: Projektarbeit , 2025 14 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1599995
    Preis: US$ 7,99

Das Inzesttabu ist ein komplexes Phänomen, das in verschiedenen Kulturen und Gesellschaften unterschiedlich gehandhabt wird. Die soziologische Theorie geht davon aus, dass das Inzesttabu eine notwendige Institution ist, um die soziale Ordnung und die Stabilität der Familie zu gewährleisten. Die Frage nach der Genese und Funktionalität des Inzesttabus ist jedoch noch immer Gegenstand der wissenschaftlichen Debatte. Vertiefe dich in die Theorien und Konzepte, die das Inzesttabu umgeben, und lies mehr darüber in unseren wissenschaftlichen Arbeiten, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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