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Wissenschaftliche Texte zu  J.P. Morgan

J.P. Morgan bezeichnet den amerikanischen Bankier und Finanzier John Pierpont Morgan, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine wichtige Rolle in der amerikanischen Wirtschaft spielte. Sein Name ist vor allem mit der Gründung von General Electric und U.S. Steel verbunden. In der Wirtschaftswissenschaft wird J.P. Morgan oft im Kontext der Entwicklung des modernen Bankwesens und der Finanzmärkte diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Voraussetzungen und Ursachen für die Krise im Bankensektor
    Übernahmen als Form von Stabilisierungsmaßnahmen am Fall von Bear Stearns
    Titel: Voraussetzungen und Ursachen für die Krise im Bankensektor
    Autor:in: Marco M. Hagemeyer (Autor:in)
    Fach: VWL - Finanzwissenschaft
    Kategorie: Essay , 2010 10 Seiten
    Katalognummer: 164389
    Preis: US$ 6,99

Die Bedeutung von J.P. Morgan liegt vor allem in seiner Rolle als Pionier des modernen Bankwesens. Durch seine Gründungen und Übernahmen prägte er die Struktur der amerikanischen Wirtschaft und trug zur Entwicklung der Finanzmärkte bei. Seine Tätigkeit als Bankier und Finanzier hatte auch Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft, insbesondere während der Panik von 1907, die zu einer globalen Finanzkrise führte. In der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung wird J.P. Morgan oft im Kontext von Fragen nach Stabilität und Regulierung der Finanzmärkte diskutiert. Seine Methoden und Strategien als Bankier und Finanzier werden analysiert, um Erkenntnisse für die heutige Finanzwirtschaft zu gewinnen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu J.P. Morgan als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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