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Wissenschaftliche Texte zu  Kirschgarten

Der Kirschgarten bezeichnet ein Theaterstück von Anton Tschechow, das in verschiedenen dramaturgischen und theatralen Kontexten verhandelt wird. Im Bereich der Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft wird der Kirschgarten analysiert und interpretiert. Der Begriff kann auch auf andere kulturelle und historische Aspekte hinweisen, jedoch liegt der Fokus hier auf dem theaterwissenschaftlichen Kontext. Der Kirschgarten als Theaterstück bietet eine Vielzahl von Deutungsmöglichkeiten und Analyseansätzen.

1  Veröffentlichungen
  • Anton P. Tschechow. Ein Vorläufer des absurden Theaters?
    Eine Untersuchung der Komödie „Der Kirschgarten“ unter Bezugnahme auf Samuel Becketts „Warten auf Godot“
    Titel: Anton P. Tschechow. Ein Vorläufer des absurden Theaters?
    Autor:in: Anja Redecker (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Seminararbeit , 2011 22 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 265282
    Preis: US$ 18,99

Die Deutung des Kirschgartens als Komödie, Farce oder absurdes Theater ist Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen. Die verschiedenen Inszenierungen und Adaptionen des Stücks werfen Fragen zur Rolle des Theaters in der Gesellschaft und zur Funktion von Kunst im Allgemeinen auf. Die historische und kulturelle Entwicklung des Kirschgartens als Theaterstück ist eng mit der russischen Kultur und der Entwicklung des modernen Theaters verbunden. Zentrale Theorien und Modelle der Theaterwissenschaft wie die Konzepte von Stanislawski oder Brecht können auf den Kirschgarten angewandt werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Kirschgarten als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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