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Wissenschaftliche Texte zu  Kneubühl

Der Fall Kneubühl bezieht sich auf die medienethische Analyse der Berichterstattung über den Fall Peter Hans Kneubühl. Diese Analyse findet im Kontext der Medienwissenschaft statt, insbesondere in der Untersuchung von Amokläufen und deren Darstellung in den Medien. Der Fall Kneubühl dient als Beispiel für die Auswirkungen von Medienberichterstattung auf die öffentliche Wahrnehmung und die Notwendigkeit einer ethischen Berichterstattung. In diesem Zusammenhang werden Fragen nach der Verantwortung der Medien und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Biel – „Amok“: Medienethische Analyse der Berichterstattung über den Fall Peter Hans Kneubühl
    Das „Bieler Tagblatt“ und die Boulevardzeitung „Blick“
    Titel: Biel – „Amok“: Medienethische Analyse der Berichterstattung über den Fall Peter Hans Kneubühl
    Autor:in: Carole Gobat (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medienethik
    Kategorie: Studienarbeit , 2010 19 Seiten , Note: 5.5 (Schweizer Notensystem)
    Katalognummer: 175084
    Preis: US$ 16,99

Die medienethische Analyse des Falls Kneubühl berührt zentrale Fragen der Medienwissenschaft, wie die Darstellung von Gewalt und die Auswirkungen auf die öffentliche Meinung. In der Forschung wird diskutiert, wie Medienberichterstattung die Wahrnehmung von Realität beeinflusst und welche ethischen Implikationen sich daraus ergeben. Die Untersuchung des Falls Kneubühl kann auch im Kontext der Kommunikationswissenschaft und der Soziologie betrachtet werden, um die Rolle der Medien in der Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf die öffentliche Diskussion zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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