Ein zentrales Anliegen der kognitiven Emotionstheorien ist die Frage, wie unsere Denkprozesse Emotionen auslösen und modulieren. Dies kann beispielsweise durch die Bewertung von Situationen oder die Aktivierung von Erinnerungen geschehen. Die kognitiven Emotionstheorien haben auch Auswirkungen auf die Forschung zu emotionalen Störungen wie Angst oder Depression. Durch das Verständnis der kognitiven Mechanismen, die Emotionen regulieren, können neue Therapieansätze entwickelt werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu kognitiven Emotionstheorien als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.