Die Kokonstruktion ist ein zentrales Konzept in der Konversationsanalyse und wird verwendet, um die Struktur und Organisation von Gesprächen zu beschreiben. Sie bezieht sich auf die Art und Weise, wie Sprecher ihre Beiträge zu einem Gespräch koordinieren und aufeinander abstimmen. In der Forschung gibt es verschiedene Theorien und Modelle, die die Kokonstruktion erklären und beschreiben, wie sie in verschiedenen Kontexten verwendet wird. Die Kokonstruktion ist auch von Bedeutung für die Untersuchung von Kommunikationsprozessen in verschiedenen sozialen Kontexten, wie z.B. in Gruppendiskussionen oder in institutionellen Gesprächen. Durch die Analyse von Kokonstruktionen können Forscherinnen und Forscher Einblicke in die Dynamik von Gesprächen und die Interaktion zwischen Sprechern gewinnen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.