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Wissenschaftliche Texte zu  Komplizenschaft

Die Komplizenschaft bezeichnet in der Soziologie eine Form der stillschweigenden Übereinkunft oder des ungesprochenen Einverständnisses zwischen Individuen oder Gruppen. Dieses Konzept wird vor allem im Kontext von Machtverhältnissen und sozialen Strukturen diskutiert. Die Komplizenschaft kann dabei sowohl bewusst als auch unbewusst sein und spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung oder Herausforderung bestehender sozialer Normen und Machtverhältnisse.

1  Veröffentlichungen
  • Die Komplizenschaft von Habitus und Feld
    Titel: Die Komplizenschaft von Habitus und Feld
    Autor:in: Philipp Appel (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen
    Kategorie: Seminararbeit , 2005 15 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 67627
    Preis: US$ 15,99

Die Komplizenschaft ist eng mit dem Konzept des Habitus und des sozialen Feldes verbunden, wie es von Pierre Bourdieu entwickelt wurde. In diesem Kontext bezeichnet die Komplizenschaft die stillschweigende Übereinkunft zwischen den Akteuren in einem sozialen Feld, die die bestehenden Machtverhältnisse und sozialen Strukturen aufrechterhält. Die Erforschung der Komplizenschaft ist ein wichtiges Feld der soziologischen Forschung, da sie Einblicke in die Mechanismen der sozialen Reproduktion und der Machtverhältnisse gibt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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