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Wissenschaftliche Texte zu  Kontrollprozesse

Kontrollprozesse bezeichnen in der Psychologie und Soziologie Prozesse, die das Verhalten und die Handlungen von Individuen oder Gruppen steuern und regulieren. Sie umfassen Mechanismen wie Selbstkontrolle, soziale Kontrolle und institutionelle Kontrolle. In der Forschung wird der Begriff oft im Kontext von Motivation, Emotion und Kognition verwendet. Die Untersuchung von Kontrollprozessen ist ein zentrales Thema in der Sozial- und Verhaltensforschung.

1  Veröffentlichungen
  • Zu Gedächtnisspanne, schlußfolgerndem Denken & sequentiellem Gedächtnis beim Kind
    Titel: Zu Gedächtnisspanne, schlußfolgerndem Denken & sequentiellem Gedächtnis beim Kind
    Autor:in: Mag. Arno Krause (Autor:in)
    Fach: Psychologie - Entwicklungspsychologie
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 19 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 147855
    Preis: US$ 16,99

Die Untersuchung von Kontrollprozessen ist ein wichtiges Forschungsgebiet, da sie Aufschluss über die Mechanismen gibt, die menschliches Verhalten und Handeln bestimmen. Zentrale Theorien in diesem Bereich sind die Selbstbestimmungstheorie und die Theorie der sozialen Identität. Die Erforschung von Kontrollprozessen hat auch wichtige Anwendungen in Bereichen wie der Pädagogik, der Sozialarbeit und der Organisationsforschung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Kontrollprozessen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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