Die Krankheit zum Tode ist eng mit dem Begriff der Verzweiflung verbunden, der in der Philosophie als ein Zustand der emotionalen und psychischen Not beschrieben wird. In diesem Zusammenhang wird die Krankheit zum Tode als eine Art von spiritueller Krankheit verstanden, die durch die Unfähigkeit gekennzeichnet ist, sich selbst und seine Existenz zu akzeptieren. Die Diskussion um die Krankheit zum Tode ist in verschiedenen Disziplinen wie Philosophie, Theologie und Psychologie von Bedeutung. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Existenzphilosophie und die Psychoanalyse, werden herangezogen, um dieses Phänomen zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.