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Wissenschaftliche Texte zu  Kulturföderalismus

Der Kulturföderalismus bezeichnet die föderale Struktur und Verteilung von Kompetenzen im Bereich der Kulturpolitik. In diesem Kontext geht es um die Rolle des Bundes und der Länder bei der Kulturförderung. Der Begriff wird vor allem in der Politikwissenschaft und der Kulturwissenschaft diskutiert. Die Frage nach der klaren Abgrenzung von Kompetenzen zwischen Bund und Ländern ist dabei von zentraler Bedeutung.

1  Veröffentlichungen
  • Kulturföderalismus – Die Rolle des Bundes bei der Kulturförderung
    Sind die Kompetenzen zwischen Bund und Ländern hinsichtlich der Kulturförderung klar abgegrenzt?
    Titel: Kulturföderalismus – Die Rolle des Bundes bei der Kulturförderung
    Autor:in: Maxim Kimerling (Autor:in)
    Fach: Politik - Sonstige Themen
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 14 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 139817
    Preis: US$ 15,99

Im Rahmen des Kulturföderalismus werden verschiedene Modelle und Ansätze der Kulturpolitik diskutiert. Die integrative Kulturpolitik ist dabei ein wichtiger Aspekt, der auf die Schaffung einer einheitlichen deutschen Kulturnation abzielt. Historisch gesehen hat sich der Kulturföderalismus in Deutschland durch die föderale Struktur des Landes entwickelt. Die Debatten um den Kulturföderalismus sind eng mit Fragen der nationalen Identität und der Rolle der Kultur in der Gesellschaft verbunden. Zentrale Theorien und Modelle der Kulturpolitik werden in diesem Kontext kritisch diskutiert. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Kulturföderalismus, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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