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Wissenschaftliche Texte zu  Landeskriminalamt

Das Landeskriminalamt stellt als zentrale Ermittlungsbehörde der Bundesländer eine entscheidende Instanz innerhalb der deutschen Sicherheitsarchitektur dar. Im Fokus der kriminologischen und rechtswissenschaftlichen Betrachtung stehen die spezifischen Aufgabenbereiche, die organisatorische Einbettung in die Polizeistrukturen sowie die Kompetenzen bei der Bearbeitung komplexer Delikte. Die wissenschaftliche Analyse konzentriert sich hierbei auf die Rolle dieser Behörden innerhalb der staatlichen Gewaltenteilung und der Gefahrenabwehr.

2  Veröffentlichungen
  • Im Spannungsfeld zwischen informationeller Selbstbestimmung und öffentlicher Sicherheit
    Die Quellen-Telekommunikationsüberwachung und Online-Durchsuchung als Instrumente in der deutschen Sicherheitsarchitektur
    Titel: Im Spannungsfeld zwischen informationeller Selbstbestimmung und öffentlicher Sicherheit
    Autor:in: Julian Müller (Autor:in)
    Fach: Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte
    Kategorie: Fachbuch , 2019 132 Seiten
    Katalognummer: 444924
    Preis: US$ 42,99
  • Wirtschaftskriminalität in Deutschland. Erscheinungsformen, Täter, Fallbeispiele
    Titel: Wirtschaftskriminalität in Deutschland. Erscheinungsformen, Täter, Fallbeispiele
    Autor:in: Marc Welsch (Autor:in)
    Fach: BWL - Sonstiges
    Kategorie: Fachbuch , 2019 56 Seiten
    Katalognummer: 476802
    Preis: US$ 23,99

In der rechtsstaatlichen Forschung bilden die Strukturen des Landeskriminalamts einen wesentlichen Untersuchungsgegenstand für die Schnittstellen zwischen polizeilicher Effektivität und dem Schutz von Grundrechten. Ein zentraler Diskurs dreht sich um die Kompetenzverteilung zwischen den Landesbehörden und dem Bundeskriminalamt sowie die Frage der spezialisierten Kriminalitätsbekämpfung. Dabei werden insbesondere die methodischen Herausforderungen bei der Aufklärung organisierter Kriminalität, komplexer Wirtschaftskriminalität und technologisch fortschrittlicher Deliktsfelder untersucht. Die rechtliche Zulässigkeit und die ethische Vertretbarkeit moderner Ermittlungsmethoden, wie etwa der Telekommunikationsüberwachung, stehen dabei oft im Zentrum der juristischen Debatten. Über die reine Operativität hinausgehend befassen sich interdisziplinäre Ansätze auch mit der soziologischen Bedeutung der Polizeistrukturen und deren Einfluss auf das öffentliche Sicherheitsgefühl. Die wissenschaftliche Literatur beleuchtet zudem die organisatorische Entwicklung hin zu hochspezialisierten Einheiten, die notwendig sind, um auf die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung krimineller Handlungen zu reagieren. Forschungsfragen betreffen hierbei auch die Implementierung neuer Technologien in die polizeiliche Arbeit und die daraus resultierenden Anforderungen an den Datenschutz und die informationelle Selbstbestimmung. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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