Die leibnizsche Ontologie ist geprägt von der Idee der Monaden, die als grundlegende Einheiten der Realität betrachtet werden. Diese Konzeption ermöglicht es, die Welt als ein harmonisches System zu verstehen, in dem jede Monade ihre eigene Perspektive auf die Welt hat. Die Diskussionen um die leibnizsche Ontologie sind auch von Debatten um die Kontinuität und Diskontinuität seiner Substanzphilosophie geprägt, insbesondere im Vergleich zwischen dem "Discours de métaphysique" und der "Monadologie". Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand erhältlich sind.