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Wissenschaftliche Texte zu  Leverage-Effekts

Der Leverage-Effekt bezeichnet die Hebelwirkung von Finanzierungsentscheidungen auf die Rentabilität eines Unternehmens. Er wird in der Betriebswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft diskutiert. Der Begriff umfasst die Analyse, wie sich Verschuldung auf die Eigenkapitalrentabilität auswirkt. Dieser Effekt ist von zentraler Bedeutung für die Unternehmensfinanzierung und -bewertung.

2  Veröffentlichungen
  • Der Einfluss des Leverage-Effekts auf die betriebliche Rentabilität
    Titel: Der Einfluss des Leverage-Effekts auf die betriebliche Rentabilität
    Autor:in: Dominique Wenger (Autor:in)
    Fach: BWL - Investition und Finanzierung
    Kategorie: Hausarbeit , 2006 16 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 73478
    Preis: US$ 18,99
  • Herleitung und Grenzen des Leverage-Effekts
    Titel: Herleitung und Grenzen des Leverage-Effekts
    Autor:in: Ralph Altherr (Autor:in)
    Fach: BWL - Controlling
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2012 9 Seiten
    Katalognummer: 192319
    Preis: US$ 6,99

Die Theorie des Leverage-Effekts basiert auf der Annahme, dass die Finanzierung eines Unternehmens durch Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilität beeinflusst. Dies kann zu einer Erhöhung der Rendite auf das Eigenkapital führen, birgt aber auch das Risiko einer Verschlechterung der finanziellen Situation des Unternehmens. Der Leverage-Effekt ist eng mit anderen finanzwirtschaftlichen Konzepten wie dem Modigliani-Miller-Theorem und der Kapitalstrukturtheorie verbunden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Leverage-Effekt, die als PDF, eBook und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN verfügbar sind.

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