Die Liberalismuskritik hat eine lange Tradition und reicht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Sie wurde von verschiedenen Denkern wie Carl Schmitt und Hannah Arendt geprägt, die den Liberalismus als unzureichend für die Erklärung politischer Phänomene ansahen. Ein zentrales Thema der Liberalismuskritik ist die Frage nach der Legitimität politischer Macht und der Rolle des Staates in der Gesellschaft. Die Liberalismuskritik ist auch eng mit aktuellen Debatten um Demokratie, Gerechtigkeit und den Schutz von Minderheiten verbunden. Vertreter der Liberalismuskritik argumentieren oft, dass der Liberalismus die Bedürfnisse und Rechte von Gemeinschaften und Einzelpersonen vernachlässigt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Liberalismuskritik als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.