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Wissenschaftliche Texte zu  Literaturfilm

Der Begriff Literaturfilm beschreibt die intermediale Transformation von Texten in die visuelle Sprache des Kinos. In den Literaturwissenschaften sowie den Filmstudien steht dabei das Spannungsfeld zwischen der narrativen Struktur der Vorlage und der filmischen Umsetzung im Fokus. Es wird untersucht, wie literarische Motive, Erzählperspektiven und Sprachbilder in audiovisuelle Zeichen übersetzt werden.

2  Veröffentlichungen
  • Die „Zwei Spanien“ in Jose Camilo Celas „La Colmena“ und in dem gleichnamigen Literaturfilm von Mario Camus
    Titel: Die „Zwei Spanien“ in Jose Camilo Celas „La Colmena“ und in dem gleichnamigen Literaturfilm von Mario Camus
    Autor:in: Fabian Kühn-Schulze-Frieling (Autor:in)
    Fach: Romanistik - Vergleichende Romanistik
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 30 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 121365
    Preis: US$ 18,99
  • Erzählen und Intermedialität. Daniel Kehlmanns "Vermessung der Welt" und Detlev Bucks Verfilmung
    Titel: Erzählen und Intermedialität. Daniel Kehlmanns
    Autor:in: Marie-Luise Kutzer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
    Kategorie: Hausarbeit , 2015 20 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 499048
    Preis: US$ 15,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Adaption von Literatur behandelt zentrale Fragen der Intermedialität. Ein wesentlicher Diskurs dreht sich um das Verhältnis von Treue zur Vorlage und der Autonomie des filmischen Werks. Dabei werden Konzepte wie die transmediale Erzählweise untersucht, die analysieren, wie sich die ästhetischen Mittel eines Mediums von denen eines anderen unterscheiden. Theoretische Modelle helfen dabei zu verstehen, wie Bedeutungsprozesse beim Wechsel von der Schriftlichkeit zur Bildlichkeit modifiziert oder neu geschaffen werden. Neben der rein formalen Analyse spielen soziokulturelle und historische Kontexte eine entscheidende Rolle. Die Forschung betrachtet, wie filmische Adaptionen gesellschaftliche Diskurse widerspiegeln oder literarische Epochen visuell neu interpretieren. Dabei kommen Methoden der Komparativistik zum Einsatz, um die Wechselwirkungen zwischen Text und Bild systematisch zu erfassen. Angrenzende Disziplinen wie die Semiotik oder die Medientheorie bieten hierbei wichtige Werkzeuge, um die komplexen Bedeutungsebenen einer Verfilmung zu dekonstruieren. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand.

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