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Wissenschaftliche Texte zu  MacLean

Der Begriff MacLean bezieht sich in der Kommunikationswissenschaft primär auf das einflussreiche Modell von Westley und MacLean. Es dient der Analyse von Kommunikationsprozessen, wobei der Fokus auf der Rolle von Selektions- und Übermittlungsinstanzen liegt. Die wissenschaftliche Betrachtung konzentriert sich auf die Dynamik zwischen Sender, Empfänger und den dazwischenliegenden Umweltreizen sowie deren Filterung durch Gatekeeper.

2  Veröffentlichungen
  • Das Kommunikationsmodell von Westley und MacLean - Im Zwiespalt zwischen realtypisch und idealtypisch
    Titel: Das Kommunikationsmodell von Westley und MacLean - Im Zwiespalt zwischen realtypisch und idealtypisch
    Autor:in: Martin Denzel (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 16 Seiten , Note: 2.0
    Katalognummer: 7742
    Preis: US$ 15,99
  • Prozess Modell von Westley-McLean und die verschiedenen Modifikationen des ABX Modells mit einer vergleichenden Analyse
    Titel: Prozess Modell von Westley-McLean und die verschiedenen Modifikationen des ABX Modells mit einer vergleichenden Analyse
    Autor:in: Knut Bodeewes (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 15 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 11652
    Preis: US$ 15,99

In der theoretischen Kommunikationstheorie stellt das Modell eine wesentliche Erweiterung gegenüber linearen Sender-Empfänger-Konzepten dar. Ein zentraler Aspekt ist die Einbeziehung der Umwelt als Quelle von Informationen, die durch selektive Prozesse gefiltert werden müssen, bevor sie den Empfänger erreichen. Hierbei wird die Funktion von Intermediären untersucht, die als Gatekeeper fungieren und die Informationsflüsse in sozialen oder technischen Systemen maßgeblich steuern. Die Debatte innerhalb der Forschung kreist häufig um das Spannungsfeld zwischen realtypischen Kommunikationsabläufen und idealtypischen Modellen sowie um die Frage, wie objektiv diese Selektionsmechanismen gestaltet sind. Darüber hinaus beschäftigen sich neuere Ansätze mit den Modifikationen und der Übertragbarkeit dieser Theorie auf digitale Umgebungen. Dabei werden Fragen der Informationsqualität, der Bedeutung von Rauschen und der Komplexität von Feedbackschleifen in hochgradig vernetzten Systemen adressiert. Die methodische Auseinandersetzung umfasst sowohl die Strukturanalysen von Informationspfaden als auch die funktionale Untersuchung von Rollenverteilungen innerhalb der Kommunikationskette. So lässt sich das Modell auf vielfältige Disziplinen anwenden, von der Medienpädagogik bis hin zur Systemtheorie. Entdecke wissenschaftliche Arbeiten zu MacLean bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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