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Wissenschaftliche Texte zu  männersache

Männersache bezeichnet ein Phänomen, bei dem bestimmte Bereiche oder Aktivitäten überwiegend von Männern dominiert werden. Dieses Konzept wird in der Geschlechterforschung und Soziologie diskutiert, um die Ungleichverteilung von Macht und Repräsentation zwischen den Geschlechtern zu analysieren. Im Kontext von Medien und Journalismus wird Männersache oft verwendet, um die Unterrepräsentation von Frauen in bestimmten Bereichen wie der Popkultur oder der Berichterstattung zu thematisieren.

1  Veröffentlichungen
  • Die Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung von ZDFheute und dem Spiegel
    Ist Covid-19 Männersache?
    Titel: Die Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung von ZDFheute und dem Spiegel
    Autor:in: Nele Wortmann (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2021 88 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1130526
    Preis: US$ 42,99

Die Diskussion um Männersache berührt zentrale Fragen der Geschlechterforschung, wie die Konstruktion von Geschlechtsidentitäten und die Reproduktion von Geschlechterungleichheiten. In der Soziologie wird Männersache auch im Zusammenhang mit der Theorie der hegemonialen Männlichkeit diskutiert, die die Dominanz traditioneller Männlichkeitsideale in der Gesellschaft thematisiert. Die Auseinandersetzung mit Männersache ist auch für die Medienwissenschaft von Bedeutung, da sie die Repräsentation von Frauen und Männern in den Medien und die Auswirkungen auf die Gesellschaft analysiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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