Die Marlatt-Regeln sind ein wichtiger Bestandteil der kognitiv-behavioralen Therapie von Suchterkrankungen. Sie basieren auf der Annahme, dass Rückfälle oft durch bestimmte Situationen oder Gedanken ausgelöst werden. Durch die Identifizierung und Vermeidung dieser Auslöser können Patienten lernen, Rückfälle zu vermeiden. Die Anwendung der Marlatt-Regeln erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Patienten. Durch die Kombination von Selbstbeobachtung, Selbstkontrolle und Umfeldveränderung können Patienten ihre Suchterkrankung besser managen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.