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Wissenschaftliche Texte zu  martinet

Der martinet bezeichnet eine Person, die sehr streng und pedantisch ist. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem militärischen Kontext und bezieht sich auf eine strenge Disziplin und Ordnung. In der modernen Verwendung wird er oft verwendet, um jemanden zu beschreiben, der sehr genau und penibel ist. Der martinet wird in verschiedenen Fachgebieten wie Soziologie, Psychologie und Pädagogik diskutiert.

2  Veröffentlichungen
  • Grundzüge der Sprachökonomie
    Titel: Grundzüge der Sprachökonomie
    Autor:in: Sandy Quartey (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Linguistik
    Kategorie: Magisterarbeit , 2010 64 Seiten , Note: 1,15
    Katalognummer: 203654
    Preis: US$ 22,99
  • Konkurrenz- oder Komplementärmodell zur Sprachwandeltheorie. Rudi Kellers „Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache“ (1994)
    Titel: Konkurrenz- oder Komplementärmodell zur Sprachwandeltheorie. Rudi Kellers „Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache“ (1994)
    Autor:in: Guido Maiwald (Autor:in)
    Fach: Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
    Kategorie: Wissenschaftlicher Aufsatz , 2009 16 Seiten
    Katalognummer: 316714
    Preis: US$ 16,99

Die Figur des martinets ist in verschiedenen Kontexten von Bedeutung, insbesondere in der Soziologie und Psychologie. Hier wird der martinet oft als Beispiel für eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur oder ein bestimmtes Verhaltensmuster verwendet. In der Forschung werden verschiedene Theorien und Modelle entwickelt, um das Verhalten und die Einstellungen von martinets zu erklären. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema und lies mehr über den martinet in unseren eBooks und als PDF, viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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