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Wissenschaftliche Texte zu  mediale Repräsentation

Die mediale Repräsentation bezeichnet die Darstellung von Ereignissen, Personen oder Gruppen in den Medien. Dieser Begriff wird vor allem in der Kommunikationswissenschaft und Soziologie verwendet, um die Art und Weise zu analysieren, wie Medien Realität konstruieren und wie diese Konstruktionen wiederum die öffentliche Meinung beeinflussen können. Die mediale Repräsentation kann je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen annehmen, insbesondere wenn es um die Darstellung von Minderheiten oder sozialen Bewegungen geht.

1  Veröffentlichungen
  • "Der 1. Mai-Komplex" - Die linke Szene Berlins als "Folk Devil" in der "B.Z."
    Titel:
    Autor:in: Melissa Arnecke (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Medien, Kunst, Musik
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 18 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 184225
    Preis: US$ 16,99

Die mediale Repräsentation ist ein zentrales Konzept in der Medienforschung, da sie die Wechselwirkung zwischen Medien, Gesellschaft und Politik verdeutlicht. Durch die Analyse medialer Repräsentationen können Forscherinnen und Forscher verstehen, wie bestimmte Themen oder Gruppen in der Öffentlichkeit wahrgenommen und diskutiert werden. Die mediale Repräsentation ist eng mit anderen Konzepten wie Framing, Agenda-Setting und Stereotypenbildung verbunden. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, um mediale Repräsentationen zu untersuchen, von der inhaltsanalytischen Methode bis hin zu diskursanalytischen Ansätzen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als eBook, PDF und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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