Das Medianwählermodell basiert auf der Annahme, dass Wähler ihre Präferenzen auf einer eindimensionalen politischen Skala anordnen, die von links nach rechts reicht. Die Parteien konkurrieren um die Stimmen der Wähler, indem sie ihre Politik an die Präferenzen der Medianwähler anpassen. Dies führt zu einer Konvergenz der Parteien in der Mitte der politischen Skala. Das Medianwählermodell wird in verschiedenen Disziplinen wie der Politikwissenschaft, der Ökonomie und der Soziologie diskutiert. Es wird auch in der empirischen Wahlforschung verwendet, um die Ergebnisse von Wahlen zu erklären. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Medianwählermodell als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.