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Wissenschaftliche Texte zu  medicalisation

Die medicalisation bezeichnet die zunehmende Einbindung von Medizin und Gesundheitswesen in verschiedene Lebensbereiche. Dieser Prozess wird in der Soziologie und der Medizinethik diskutiert, um die Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Individuum zu verstehen. Die medicalisation kann sich auf verschiedene Aspekte beziehen, wie die medizinische Behandlung von psychischen Störungen oder die gesundheitliche Bewertung von sozialen Phänomenen.

1  Veröffentlichungen
  • Sex and Sensitivity. Body, Function, and Ability in the (Wonder)land of Medicalization
    Titel: Sex and Sensitivity. Body, Function, and Ability in the (Wonder)land of Medicalization
    Autor:in: Elisabet Tasa-Vinyals (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Medizin und Gesundheit
    Kategorie: Essay , 2017 14 Seiten , Note: 10
    Katalognummer: 1440789
    Preis: US$ 16,99

Die medicalisation ist ein komplexes Phänomen, das verschiedene Disziplinen wie Soziologie, Psychologie und Medizin umfasst. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Konzeptualisierung von Gesundheit und Krankheit, spielen eine wichtige Rolle in der Erforschung der medicalisation. Historisch gesehen hat die medicalisation zu einer Veränderung der Art und Weise geführt, wie Gesellschaften über Gesundheit und Krankheit denken und handeln. Aktuelle Debatten konzentrieren sich auf die Frage, ob die medicalisation zu einer Übermedikalisierung von Lebensbereichen führt und welche Auswirkungen dies auf die Autonomie und Selbstbestimmung von Individuen hat. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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