Die Meritocracy basiert auf der Annahme, dass individuelle Fähigkeiten und Leistungen die entscheidenden Faktoren für sozialen Aufstieg und Erfolg sind. Kritiker argumentieren jedoch, dass diese Sichtweise die Rolle von Privilegien und strukturellen Ungleichheiten vernachlässigt. In der wissenschaftlichen Diskussion werden verschiedene Theorien und Modelle der Meritocracy entwickelt und kritisch bewertet. Zentrale Fragen sind, ob die Meritocracy tatsächlich zu mehr Chancengleichheit führt oder ob sie bestehende Ungleichheiten zementiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.