Das Michigan-Modell ist eng mit der empirischen Wahlforschung verbunden und beschäftigt sich mit der Frage, wie Massenmedien die politischen Einstellungen und Verhaltensweisen von Wählern beeinflussen. Es gibt verschiedene Theorien und Modelle, die versuchen, diese Beziehungen zu erklären, wie zum Beispiel die Agenda-Setting-Theorie oder die Kognitive-Dissonanz-Theorie. Die Anwendung des Michigan-Modells ist jedoch nicht auf die Wahlforschung beschränkt, sondern kann auch auf andere Bereiche der Kommunikationswissenschaft und der Politikwissenschaft übertragen werden. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Michigan-Modell, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.