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Wissenschaftliche Texte zu  Moriendi

Die Ars Moriendi bezeichnet eine mittelalterliche Literaturgattung, die sich mit der Kunst des Sterbens beschäftigt. Sie wird in der Germanistik und der Theologie verhandelt. Der Begriff bezieht sich auf die Lehre, wie man ein gutes Leben führt, um ein gutes Sterben zu ermöglichen. Diese Lehre ist eng mit der christlichen Theologie verbunden.

2  Veröffentlichungen
  • Ars Moriendi - Die Kunst des guten Sterbens
    Titel: Ars Moriendi - Die Kunst des guten Sterbens
    Autor:in: Jeannine Richter (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
    Kategorie: Hausarbeit , 2006 17 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 178047
    Preis: US$ 16,99
  • Aspekte der Ars Moriendi in Henrik Ibsens "Peer Gynt"
    Titel: Aspekte der Ars Moriendi in Henrik Ibsens
    Autor:in: Katharina Milde (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
    Kategorie: Seminararbeit , 2006 18 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 79328
    Preis: US$ 15,99

Die Ars Moriendi hat ihre Wurzeln im Mittelalter und war ursprünglich als Anleitung für Sterbende konzipiert. Im Laufe der Zeit entwickelte sie sich jedoch zu einer umfassenden Lehre, die nicht nur den Tod, sondern auch das Leben thematisiert. Zentrale Aspekte der Ars Moriendi sind die Vorbereitung auf den Tod, die Überwindung von Todesangst und die Erlangung von Trost und Frieden. In der Forschung wird die Ars Moriendi oft im Kontext der Geschichte der Thanatologie und der Sterbeforschung diskutiert. Es gibt verschiedene Interpretationen und Deutungen der Ars Moriendi, die von der Theologie bis zur Philosophie reichen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Ars Moriendi als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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